Sonntag, 22.09.2024 – Los Cancajos, La Palma
Um 9 Uhr geniessen wir wieder das Chaos am Frühstücksbuffet. 😊
Um 11 Uhr fahren wir zuerst nach Santa Cruz de La Palma, der Hauptstadt von La Palma. Da gehen wir neben einer Kirche und dem Stadt-Strand aber nicht viel mehr anschauen. Der Strand besteht aus ganz schwarzem Sand, der bereits jetzt sehr warm geworden ist. 😊
Weiter gehen wir die self-guided Wanderung zum Cabo de Galga machen. Im Beschrieb heisst es, dass es eine einfache Wanderung sei, auch gut für Familien. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Hinweg praktisch nur bergauf geht. Darum kehrt Beatrice nach ein paar hundert Meter wieder um und wartet beim Infohäuschen auf uns.
Thomas und ich laufen weiter in den Lorbeerwald hinein. Es ist eher kühl und feucht, aber auch sehr schön grün. Am Ende des Waldlehrpfades können wir eine ehemalige Auffangeinrichtung für Wasser, das von einem nicht mehr existierenden Wasserfall aufgefangen wurde. Dann wurde es mit Hilfe von Aquädukten in’s Dorf geleitet.
Wir kehren hier auch wieder um und laufen alles wieder bergab.
Nun fahren wir noch für ein kleines Sightseeing etwas nach Norden, bevor wir dann wieder zum Hotel zurück fahren.
Zurück im Hotel bleibt kaum bzw. keine Zeit, noch am Pool etwas zu entspannen. Wir wollen noch die geführte Wanderung für morgen buchen (Man darf nur mit einem qualifizierten Führer dem «neuen» Vulkan Tajogaite so nahe kommen 😑).
Der Veranstalter, der grad beim Hotel einen Stand hat, meint er sei ausgebucht. Also müssen wir im Internet noch einen anderen suchen. Haben ihn auch gefunden, aber nun ist es schon wieder Abendessenszeit (19:00 Uhr). Wir gehen aber heute zum nahen Italiener und nicht an das chaotische Buffet im Hotel. 😊
Um 9 Uhr geniessen wir wieder das Chaos am Frühstücksbuffet. 😊
Um 11 Uhr fahren wir zuerst nach Santa Cruz de La Palma, der Hauptstadt von La Palma. Da gehen wir neben einer Kirche und dem Stadt-Strand aber nicht viel mehr anschauen. Der Strand besteht aus ganz schwarzem Sand, der bereits jetzt sehr warm geworden ist. 😊
Weiter gehen wir die self-guided Wanderung zum Cabo de Galga machen. Im Beschrieb heisst es, dass es eine einfache Wanderung sei, auch gut für Familien. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Hinweg praktisch nur bergauf geht. Darum kehrt Beatrice nach ein paar hundert Meter wieder um und wartet beim Infohäuschen auf uns.
Thomas und ich laufen weiter in den Lorbeerwald hinein. Es ist eher kühl und feucht, aber auch sehr schön grün. Am Ende des Waldlehrpfades können wir eine ehemalige Auffangeinrichtung für Wasser, das von einem nicht mehr existierenden Wasserfall aufgefangen wurde. Dann wurde es mit Hilfe von Aquädukten in’s Dorf geleitet.
Wir kehren hier auch wieder um und laufen alles wieder bergab.
Nun fahren wir noch für ein kleines Sightseeing etwas nach Norden, bevor wir dann wieder zum Hotel zurück fahren.
Zurück im Hotel bleibt kaum bzw. keine Zeit, noch am Pool etwas zu entspannen. Wir wollen noch die geführte Wanderung für morgen buchen (Man darf nur mit einem qualifizierten Führer dem «neuen» Vulkan Tajogaite so nahe kommen 😑).
Der Veranstalter, der grad beim Hotel einen Stand hat, meint er sei ausgebucht. Also müssen wir im Internet noch einen anderen suchen. Haben ihn auch gefunden, aber nun ist es schon wieder Abendessenszeit (19:00 Uhr). Wir gehen aber heute zum nahen Italiener und nicht an das chaotische Buffet im Hotel. 😊
Montag, 23.09.2024 – Los Cancajos, La Palma
Heute müssen wir etwas früher, um 8 Uhr, frühstücken. Denn um 9 Uhr ist Abfahrt nach El Paso. Dort ist das Büro des Veranstalters der Wanderung zum Tajogaite. Der Tajogaite übrigens ist ein Spaltvulkan, der im Herbst 2021 ausgebrochen ist. Darum auch der Übername «Neuer Vulkan».
Das Auto und Beatrice parkieren wir im Parkhaus des Hiperdino, nur 2 Minuten vom Büro von La Palma Outdoor entfernt. Beatrice bleibt hier und schaut einen oder auch zwei Filme, bis wir zurück sind. 😊
Im Hiperdino hat’s auch Toiletten und sie kann Getränke oder Snacks kaufen. Perfekter Standort. 😁
Nach und nach trudeln die anderen Wanderer auch ein und um kurz nach 10 Uhr werden wir abgeholt und zum Startpunkt oberhalb des Vulkans gefahren.
Es gab noch eine Änderung der Wanderung. Eigentlich wären wir zu einem Aussichtspunkt runter gelaufen und dann wieder hoch. Aber seit heute ist ein weiterer Abschnitt für die «Öffentlichkeit» offen, also hat La Palma Outdoor kurzerhand die Route geändert und wir laufen nun vom bestehenden Startpunkt bis nach Las Manchas hinunter. 😊
So kommen wir viel näher an den Vulkan ran und haben eine Aussicht, die bis heute nur 55 Menschen hatten. 😁
Und es geht alles bergab. 😜
Die Landschaft ist sehr eindrücklich und hat sehr schönen Kontrast. Unser Guide erklärt auch immer wieder eine Sachen. Und das sehr gut. Sie spricht auch hervorragend deutsch. 😊
War echt eine coole Wanderung. Nur die ganzen Steinchen und Sandkörner in den Schuhen/Socken sind etwas unangenehm. 😆
In Las Manchas werden wir wieder abgeholt und zum Ausgangspunkt zurückgefahren. Das führt uns über die neu gebaute ehemalige Notfallpiste auf die andere Seite des Magma-Stroms, der noch einen grossen Teil bedeckt. Der Bau dieser Strasse übrigens, hält den Weltrekord für die am schnellsten nach einem Vulkanausbruch gebaute Strasse über erkaltetes Magma. 😎
Von hier aus kann man halb verschüttete Häuser, solche, bei denen nur noch das Dach rausschaut und aber auch solche die Glück gehabt haben und die Lava links und rechts vom Haus herabgeflossen ist, sehen.
Zurück beim Hiperdino muss Thomas erst mal ein kaltes Cola Zero kaufen. 😊
Dann noch schnell auf die Toilette und dann machen wir mit Beatrice nochmals eine Runde über das Lavafeld. Echt beeindruckend, welche Kraft das Zeug hat und über welch riesige Fläche es sich meterhoch verteilt hat.
Wir halten noch schnell in Tazacorte und schiessen ein paar Bilder.
Bevor wir zum Hotel zurück fahren, gibt es noch zwei Dinge zu erledigen. Und zwar kaufen wir noch die Fähr-Tickets für morgen und gehen tanken. Komischerweise ist das Benzin auf La Palma am günstigsten. Wir tanken für ca. 1 CHF/L.
Im Hotel müssen wir erst noch den schwarzer Sand/Staub abwaschen, bevor wir gross irgendwo hinsitzen. 😅
Heute geniessen wir das Abendessen nochmals am Buffet im Hotel. 😆
Eher früh gehen wir dann schlafen. Morgen klingelt der Wecker um 5:30 Uhr. 😅
Heute müssen wir etwas früher, um 8 Uhr, frühstücken. Denn um 9 Uhr ist Abfahrt nach El Paso. Dort ist das Büro des Veranstalters der Wanderung zum Tajogaite. Der Tajogaite übrigens ist ein Spaltvulkan, der im Herbst 2021 ausgebrochen ist. Darum auch der Übername «Neuer Vulkan».
Das Auto und Beatrice parkieren wir im Parkhaus des Hiperdino, nur 2 Minuten vom Büro von La Palma Outdoor entfernt. Beatrice bleibt hier und schaut einen oder auch zwei Filme, bis wir zurück sind. 😊
Im Hiperdino hat’s auch Toiletten und sie kann Getränke oder Snacks kaufen. Perfekter Standort. 😁
Nach und nach trudeln die anderen Wanderer auch ein und um kurz nach 10 Uhr werden wir abgeholt und zum Startpunkt oberhalb des Vulkans gefahren.
Es gab noch eine Änderung der Wanderung. Eigentlich wären wir zu einem Aussichtspunkt runter gelaufen und dann wieder hoch. Aber seit heute ist ein weiterer Abschnitt für die «Öffentlichkeit» offen, also hat La Palma Outdoor kurzerhand die Route geändert und wir laufen nun vom bestehenden Startpunkt bis nach Las Manchas hinunter. 😊
So kommen wir viel näher an den Vulkan ran und haben eine Aussicht, die bis heute nur 55 Menschen hatten. 😁
Und es geht alles bergab. 😜
Die Landschaft ist sehr eindrücklich und hat sehr schönen Kontrast. Unser Guide erklärt auch immer wieder eine Sachen. Und das sehr gut. Sie spricht auch hervorragend deutsch. 😊
War echt eine coole Wanderung. Nur die ganzen Steinchen und Sandkörner in den Schuhen/Socken sind etwas unangenehm. 😆
In Las Manchas werden wir wieder abgeholt und zum Ausgangspunkt zurückgefahren. Das führt uns über die neu gebaute ehemalige Notfallpiste auf die andere Seite des Magma-Stroms, der noch einen grossen Teil bedeckt. Der Bau dieser Strasse übrigens, hält den Weltrekord für die am schnellsten nach einem Vulkanausbruch gebaute Strasse über erkaltetes Magma. 😎
Von hier aus kann man halb verschüttete Häuser, solche, bei denen nur noch das Dach rausschaut und aber auch solche die Glück gehabt haben und die Lava links und rechts vom Haus herabgeflossen ist, sehen.
Zurück beim Hiperdino muss Thomas erst mal ein kaltes Cola Zero kaufen. 😊
Dann noch schnell auf die Toilette und dann machen wir mit Beatrice nochmals eine Runde über das Lavafeld. Echt beeindruckend, welche Kraft das Zeug hat und über welch riesige Fläche es sich meterhoch verteilt hat.
Wir halten noch schnell in Tazacorte und schiessen ein paar Bilder.
Bevor wir zum Hotel zurück fahren, gibt es noch zwei Dinge zu erledigen. Und zwar kaufen wir noch die Fähr-Tickets für morgen und gehen tanken. Komischerweise ist das Benzin auf La Palma am günstigsten. Wir tanken für ca. 1 CHF/L.
Im Hotel müssen wir erst noch den schwarzer Sand/Staub abwaschen, bevor wir gross irgendwo hinsitzen. 😅
Heute geniessen wir das Abendessen nochmals am Buffet im Hotel. 😆
Eher früh gehen wir dann schlafen. Morgen klingelt der Wecker um 5:30 Uhr. 😅
Dienstag, 24.09.2024 – Las Palmas, Gran Canaria
Heute ist Reisetag. Wir fahren mit der Fähre zuerst nach Teneriffa, Los Christianos, von dort mit dem Auto in den anderen Hafen, Santa Cruz de Tenerife, hoch und von da mit der Fähre nach Gran Canaria.
Die einzige Fährverbindung, die ein solches Paket anbietet, startet eben um 6:30 Uhr in La Palma. 😊
Diesmal sind wir sogar eine halbe Stunde bevor die Fähre losfährt im Hafen. 😇
8 Minuten zu früh legt sie ab. 2 ½ Stunden später sind wir in Los Christianos, Teneriffa.
Hier fahren wir auf direktem Weg nach Santa Cruz de Tenerife. Wir würden es sogar auf die 10-Uhr Fähre schaffen, aber das geht mit unserem «Spar-Ticket» nicht. Also fahren wir noch nach Santa Cruz hinein und versuchen die sehenswerte Altstadt zu finden. Wir sind nicht sehr erfolgreich, landen dafür in einem grossen Markt mit lauter lokalen Produkten. Auch nicht schlecht. 😊
Um 11:30 Uhr sind wir wieder im Hafen. Diesmal dürfen wir an Bord. Ohne grosse Wartezeit. Punkt 12 Uhr geht’s los.
Nach 1 ½ Stunden Fahrt sind wir in Agaete, Gran Canaria. Nun müssen wir nur noch nach Las Palmas fahren und wir sind wieder Zuhause. 😁
Aber Zuhause gibt es immer etwas zu tun.
Thomas geht die noch fehlende Ausrüstung im Hafen bei Rolnautic bestellen. Währenddessen arbeite ich an den Webseiten bzw. an deren Inhalt.
Beatrice ruht sich ein wenig aus. Sie ist schliesslich heute bereits um 4:30 Uhr aufgestanden. 😆
Das Schöne hier im Hafen ist, dass die meisten Restaurants durchgehend geöffnet haben. So können wir schon um 17:30 Uhr im Pier19 Abendessen gehen. 😁
Als es dunkel ist, zeigt unser Schiffskino, passend zu den letzten Tagen, den Film Supervulkan. 😜
Heute ist Reisetag. Wir fahren mit der Fähre zuerst nach Teneriffa, Los Christianos, von dort mit dem Auto in den anderen Hafen, Santa Cruz de Tenerife, hoch und von da mit der Fähre nach Gran Canaria.
Die einzige Fährverbindung, die ein solches Paket anbietet, startet eben um 6:30 Uhr in La Palma. 😊
Diesmal sind wir sogar eine halbe Stunde bevor die Fähre losfährt im Hafen. 😇
8 Minuten zu früh legt sie ab. 2 ½ Stunden später sind wir in Los Christianos, Teneriffa.
Hier fahren wir auf direktem Weg nach Santa Cruz de Tenerife. Wir würden es sogar auf die 10-Uhr Fähre schaffen, aber das geht mit unserem «Spar-Ticket» nicht. Also fahren wir noch nach Santa Cruz hinein und versuchen die sehenswerte Altstadt zu finden. Wir sind nicht sehr erfolgreich, landen dafür in einem grossen Markt mit lauter lokalen Produkten. Auch nicht schlecht. 😊
Um 11:30 Uhr sind wir wieder im Hafen. Diesmal dürfen wir an Bord. Ohne grosse Wartezeit. Punkt 12 Uhr geht’s los.
Nach 1 ½ Stunden Fahrt sind wir in Agaete, Gran Canaria. Nun müssen wir nur noch nach Las Palmas fahren und wir sind wieder Zuhause. 😁
Aber Zuhause gibt es immer etwas zu tun.
Thomas geht die noch fehlende Ausrüstung im Hafen bei Rolnautic bestellen. Währenddessen arbeite ich an den Webseiten bzw. an deren Inhalt.
Beatrice ruht sich ein wenig aus. Sie ist schliesslich heute bereits um 4:30 Uhr aufgestanden. 😆
Das Schöne hier im Hafen ist, dass die meisten Restaurants durchgehend geöffnet haben. So können wir schon um 17:30 Uhr im Pier19 Abendessen gehen. 😁
Als es dunkel ist, zeigt unser Schiffskino, passend zu den letzten Tagen, den Film Supervulkan. 😜
Mittwoch, 25.09.2024 – Las Palmas, Gran Canaria
Heute können wir mal wieder ausschlafen ohne einen Wecker zu stellen. 😁
Aber den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen wollen nun doch nicht. 😜
Kurz nach 11 Uhr fahren wir zum Playa Inglés bzw. zu den Dunas de Maspalomas. Das ist ein grosser Strand/Sanddünen im Süden der Insel.
Im Hafen hat man davon nichts mitbekommen, aber hier stürmt es regelrecht. 😨
So macht es uns nicht so an eine Dünenwanderung zu machen oder am Meer entlang zu laufen. Wir haben ja das Privileg, dass wir noch einige Zeit hier sein werden und nochmals herkommen können, wenn es nicht so stark windet. 😊
Also machen wir eine Sightseeing-Tour mit dem Auto. Wir fahren in Richtung Norden zur Mitte der Insel. Wir umrunden quasi den höchsten Berg von Gran Canaria, den Nieves. Unterwegs kommen wir an vielen kleinen Weilern vorbei, die mit viel Werbung auf alles mögliche aufmerksam machen. Aber eigentlich ist alles geschlossen. Das war vermutlich noch zu besseren Zeiten. Vermutlich weil sie nun zu wenig Wasser haben, es ist vieles verdorrt, lebt gar niemand mehr hier. In San Bartolomé de Tirajana jedoch, da ist einiges los. Es ist ein hübsches Dörfchen mit guter Aussicht. Wir finden ein gemütliches Café und gönnen uns Kaffee & Kuchen. 😇
Auch in Cruz de Tirajana halten wir kurz an. Hier oben haben sie eine alte Festung in ein Hotel und Restaurant umgebaut. Beatrice kauft bei einem Einheimischen noch diverse Leckereien zum mitnehmen in die Schweiz. 😊
Dann fahren wir zurück zum Hafen. Es ist bereits wieder Abendessenszeit und heute beehren wir nochmals das Pier19.
Heute können wir mal wieder ausschlafen ohne einen Wecker zu stellen. 😁
Aber den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen wollen nun doch nicht. 😜
Kurz nach 11 Uhr fahren wir zum Playa Inglés bzw. zu den Dunas de Maspalomas. Das ist ein grosser Strand/Sanddünen im Süden der Insel.
Im Hafen hat man davon nichts mitbekommen, aber hier stürmt es regelrecht. 😨
So macht es uns nicht so an eine Dünenwanderung zu machen oder am Meer entlang zu laufen. Wir haben ja das Privileg, dass wir noch einige Zeit hier sein werden und nochmals herkommen können, wenn es nicht so stark windet. 😊
Also machen wir eine Sightseeing-Tour mit dem Auto. Wir fahren in Richtung Norden zur Mitte der Insel. Wir umrunden quasi den höchsten Berg von Gran Canaria, den Nieves. Unterwegs kommen wir an vielen kleinen Weilern vorbei, die mit viel Werbung auf alles mögliche aufmerksam machen. Aber eigentlich ist alles geschlossen. Das war vermutlich noch zu besseren Zeiten. Vermutlich weil sie nun zu wenig Wasser haben, es ist vieles verdorrt, lebt gar niemand mehr hier. In San Bartolomé de Tirajana jedoch, da ist einiges los. Es ist ein hübsches Dörfchen mit guter Aussicht. Wir finden ein gemütliches Café und gönnen uns Kaffee & Kuchen. 😇
Auch in Cruz de Tirajana halten wir kurz an. Hier oben haben sie eine alte Festung in ein Hotel und Restaurant umgebaut. Beatrice kauft bei einem Einheimischen noch diverse Leckereien zum mitnehmen in die Schweiz. 😊
Dann fahren wir zurück zum Hafen. Es ist bereits wieder Abendessenszeit und heute beehren wir nochmals das Pier19.